Willkommen auf Pankow’s Home

Ich will auf diesen Seiten über meine Hobby's und meine Kinder berichten. Meine beruflichen Aktivitäten sind auf http://www.kleinanzeigen-oberbayern.de und auf http://www.rpa-erding.de  zu finden. Seht mir bitte nach, dass diese Homepage nicht immer auf dem neuesten Stand ist, denn auch ich gehöre zu der weit verbreiteten Schicht der arbeitenden Bevölkerung und unterhalte diese Seite nur in meiner Freizeit.

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Längenfeld im Ötztal / Österreich

Internationales Schlittenhunderennen in Längenfeld im Ötztal / Österreich

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Pankow, Natalie  

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Zimmermann  

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Pankow, Natalie  

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Buchenberg im Allgäu

Internationales Schlittenhunderennen und deutsche Meisterschaft in Buchenberg

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Zimmermann

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Pankow, Natalie

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Pankow, Natalie Pankow, Natalie

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kein Stofftier, sondern erst 6 Wochen alt Pankow, Natalie

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Pankow, Natalie Pankow, Natalie

 

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Wallgau Oberbayern

Internationales Schlittenhunderennen und bayrische Meisterschaft in Wallgau

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  Pankow, Natalie

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Pankow, Natalie Pankow, Natalie

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 
 

 

 

 

 
 

 

 

 

 
 

 

 

 

 
 

 

 

 

 
 

 

 

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Moena – Dolomiten

Moena

Internationales Schlittenhunderennen in Moena / Italien

 

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Hämmerli, Beda, 8H, CH Winter, Josef, 8H, D
   

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Merten, Alf, 8H, D Stolz, Jürgen, 8H, D
   

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Engelbrecht, Klaus, 8H, D Lovati, Fabrizio, 8H, I
   

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Schumacher, Wolfram, 8H, D Ciurletti, Paolo, 8H, I
   

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Hämmerli, Beda, 8H, CH Teunis, Bos, Pulka, NL
   

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Winter, Josef, 8H, D Merten, Alf, 8H, D
   

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Stolz, Jürgen, 8H, D Engelbrecht, Klaus, 8H, D
   

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Lovati, Fabrizio, 8H, I Bombardieri, Guiseppe, 6H, I
   

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Dapelo, Duilio, 6H, I Schumacher, Wolfram, 8H, D
   

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Merten, Berit, 6H, D Nardelli, Giovanni, 6H, I
   

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Doliana, Aldo, 6H, I Ciurletti, Paolo, 8H, I
   

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Bordiga, Andi, 6H, I Nässel, Udo, 6H, D
   

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Dapelo, Duilio, 6H, I Merten, Berit, 6H, D
   

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Nardelli, Giovanni, 6H, I Bordiga, Andi, 6H, I
   

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Nässel, Udo, 6H, D Kohl, Manfred, 4H, D
   

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Martini, Massimo, 4H, I Pankow, Natalie, 6H, D
   

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Munz, Manfred, 4H, D Bombardieri, Giuseppe, 4H, I
   

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Ramacciotti, Marco, 4H, I Delnevo, Ugo, 4H, I
   

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Petri, Stefano, 4H, I Die Rennleitung
   

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Sieger 8 Hunde Sieger 6 Hunde
   

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Sieger 4 Hunde Sieger 4 Hunde

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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Bearbeitungsstand: 23.10.2011

 

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Elektrostatisches Begrasungsgerät

HINWEIS:
Die nachfolgende Anleitung sollte nur von erfahrenen Modellbauern, die gute bis sehr gute Erfahrung im Umgang mit dem Lötkolben und vor allen Dingen sehr gute Erfahrung im Umgang mit Hochspannung haben, angewandt oder nach gebaut werden.

ACHTUNG:
!!!—für Menschen mit Herzschwächen und für Menschen, die eine Herzschrittmacher tragen, besteht LEBENSGEFAHR—!!!

Die Verwendung dieser Schaltung geschieht immer auf eigene Gefahr !!! Ich lehne jegliche Verantwortung für eventuelle Schäden ab !

Das Schaltungsprinzip ist relativ einfach. Einen kleinen Netztrafo verkehrt herum betreiben, ein Spannungsvervielfacher dahinter und fertig.
Ich habe dazu einen kleinen Platinentrafo 220 V auf 6 V umgedreht und speise aus dem Lichtanschluß eiens alten kleinen Arnold-Trafos 15 V Wechselspannung in die 6 V Seite ein. Damit erhalte ich am Ausgang des Platinentrafos 550 V Wechselspannung, die ich über einen 10 MegOhm Widerstand abgreife. Mit zwei gegenläufigen, jeweils 5-stufigen Kaskadenschaltungen wird diese Spannung auf 5'500 Volt hoch geschaltet. Die abschließenden 10 MegOhm-Widerstände am Ende der beiden Kaskaden dienen der Strombegrenzung auf einen Rechenwert von 275µA.
Alle zum Bau benötigten Einzelteile wurden bei Conrad-Elektronik gekauft mit einem Gesamtpreis von 24,50 Euro.
Nun blieb noch die Frage, die Hochspannung einigermaßen sicher an ein Streugerät zu bringen. Ich habe lange im Internet verschiedene Lösungsansätze studiert und mich dann für das einfache Küchensieb entschieden. Grund war die Überlegung, dass es diese Siebe in verschiedenen Größen zu kaufen gibt. Ich habe gleich drei verschiedene Größen genommen und deren Griffe auf ein einheitliches Maß zurechtgestutzt. Dann zwei Stücke von einer Halbrund-Kiefernleiste so bearbeitet, dass die Siebgriffe genau dazwischen passen. Die zwei Halbrundprofile werden dann einfach mit zwei Schrauben zusammengehalten. Dabei wird das Zuleitungskabel nur durch den Griff geführt und durch das zusammenschrauben wird das ab isolierte Ende mit dem Siebgriff verklemmt. Ich sehe den Vorteil in dieser 3-Sieb-Technik darin, dass für größere Flächen nur ein entsprechend größeres Sieb im Griff getauscht werden muß.

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Der Schaltungsaufbau wurde einfach auf Lötleisten gemacht…

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…und dies ist der Schaltplan

Die Ergebnisse, die ich mit diesem Gerät erzielt habe, sind sehr unterschiedlich und von der Sorte der verwendeten Grasfasern abhängig. Die Standard-Grasmischung von Faller ergab einen sehr schön dichten Rasen mit aufstehenden kurzen Grasfasern. Die Langfasern 6mm von NOCH ergaben das beste Ergebnis mit schön hochstehenden Fasern, die jetzt auf der Anlage aussehen, wie ein nicht gemähter Rasen rund um ein Haus. Zu sehen im Hintergrund des Bildes der Polizeistation und im Bild mit dem einzelnen LKW. Ein ganz schlechtes Ergebnis kam aus einer Packung von NOCH mit einer Grasmischung 2-6 mm. Von dieser Packung war mehr als 50% Ausschuss, der in Form von grünen Krümeln übrig blieb und für Begrasung mit diesem Gerät nicht weiter verwendbar ist. Bei einem Preis von 5,50 Euro/Packung ein viel zu hoher Ausschuss.

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Die Polizeiwache mit ungemähtem Rasen im Hintergrund – im Vordergrund Rasen mit Faller Standardgrasmischung.

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Meine Anlage (Stand: 20.09.2008)

Auch diese Variante ist wieder einmal die Folge eines Umzuges. Der Ursprung ist eine kleine Anlage mit 1,20m x 0,60m, die ich mal zusammen mit Terry für meinen Enkel gebaut hatte, damit der was zum Fahren hat, wenn er bei mir zu Besuch ist.
Nachden meine 2-Zimmer-Wohnung nicht so wahnsinnig viel Platz bietet ( man muß halt machmal auch kleinere Brötchen backen ), habe ich mich entschieden, diese kleine Anlage auszubauen und diverse Techniken darauf auszuprobieren und zu Testen. Dazu gehört die Einbindung des Faller-Car-Systems, verschiedene Landschaftstechniken und der Selbstbau eines elektrostatischen Begrasungsgerätes.
Der Gleisplan ist einfach eine in sich verschlungene ACHT, die sich in dem kleinen Bahnhof kreuzt und durch entsprechende Weichenschaltung auch nur in einem einzelnen Kreis befahren werden kann. Er ist mit einer 3er Blockstellensteuerung von Arnold ausgestattet, so dass 2 Züge gleichzeitig und blockabhängig voneinander fahren können. Im Innenraum befindet sich eine durchgehende Ring-Straße um eine kleine Fachwerkstadt mit einem ganz kleinen Industriegebiet.

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Der Planentwurf aus Wintrack…

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…und das passende Foto dazu

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Die Polizeiwache mit ungemähtem Rasen im Hintergrund – im Vordergrund Rasen mit Faller Standardgrasmischung.

Im Übrigen ist auf diesem Bild auch der Gleisschotter zu sehen. Ich habe hier die Arnold-Technik angewandt. Ein 26 mm breites, schwarzes Klebeband von unten auf die Schienen geklebt, Schienen wieder festgeschraubt, mit Schotter bestreut, kurz angedrückt und wieder abgesaugt. Das Ergebnis ist zwar nicht mit einer guten Handverschotterung zu vergleichen, ist aber eine Alternative, die gar nicht sooo schlecht aussieht. Wie oben schon gesagt, will ich an dieser Minianlage diverse Techniken ausprobieren – das war eine davon.

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Hier ist die Schotterung noch besser zu sehen – rechtes Gleis = 1.Versuch – linkes Gleis schon etwas Übung

Bei der Gestaltung von Bergen arbeite ich seit langem mit der Technik, klein geschnittene Teile von Gipsbinden ( erhältlich in Apotheken ) kreuz und quer über zerknülltes Zeitungpapier zu legen und nach der Aushärtung des Gips die Zeitungknöllchen wieder herauszuziehen. Mit dieser Technik lassen sich sowohl sehr glatte Gebirge mit weichen Übergängen, als auch sehr kantige Gebirge mit zufälligen Einschnitten und Aushöhlungen herstellen. Welche Art dabei herauskommt, hängt im Wesentlichen davon ab, wie fest das Papier zerknüllt wird und mit welcher Spannung die Gipsbinden darüber plaziert werden. Die Feinarbeit wird anschliessend mit Modelliergips und dem Spachtel erledigt. Nachdem es sehr mühsam ist, mit dieser Technik wirklich schroffe Felsen zu gestalten, habe ich an meiner Minianlage eine andere Technik versucht. Direkt hinter dem Gleis sollte zunächst eine schroffe Felswand sein, die ab einer gewissen Höhe in hügelieges Bergland mit weichen Formen übergehen. Die schroffe Felswand habe ich aus Styroporstückchen hergestellt, die aus einer 10 mm starken Platte herausgebrochen wurden und gemäß des vorgegebenen Gleisverlaufs entlang der Trasse übereinander geklebt wurden. Danach kam die obere Bergschicht nach alter Methode mit Knüllpapier und Gipsbinden drauf. Um einen sauberen Übergang zwischen den schroffen Felsen und dem seichten Hügelland oberhalb zu erschaffen, habe ich dann die Styropor-Felspartie mit einem sehr dünn angesetzten Gips-Leim-Gemisch ( Tapetenkleister ) bestrichen. Schließlich wurden die flachen und nicht zu steilen Stellen mit dem Begrasungsgerät und der Faller Grasfasermischung begrünt.

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Hier ist die Felswand aus Styropor recht gut zu erkennen

Die nächste anstehende Arbeit an dieser Felswand ist die Begrünung von einzelnen flachen Stellen in der Wand und die Oberflächenbehandlung der Felspartien mit Mattlack.

Zeit für einen Themenwechsel.
Der Bahnhof bietet Platz für 4 Züge, wie eines der folgenden Fotos zeigt. Es existiert kein richtiger Bahnsteig für Reisende. Der momentan noch freie Raum zwischen den Gleisen soll demnächst mit alten Schwellen ausgelegt werden, damit eventuelle Reisende eine Fläche zum Aussteigen haben. Dazu benutze ich keine Schwellen von alten Gleisen, sondern aus eingefärbtem Balsaholz passrecht geschnittene Holzstückchen. Ein Gleisübergang soll auf die gleiche Weise entstehen.

Wie auf dem Bild mit der Brücke im oberen Bildrand deutlich zu sehen, sind die Böschungen momentan noch sehr einfach gehalten und lediglich mit Gras begrünt. Hier sollen in naher Zukunft noch Bäume und Büsche gepflanzt werden. Das Gleiche gilt natürlich für die noch freien Flächen in der Stadt und an den Rändern der Anlage. Die beiden Fabriken ( das kleine Industriegebiet ) haben Kamine, die noch genauso mit Rauchgeneratoren ausgestattet werden müssen, wie die Kamine der Stadthäuser. Da habe ich aber noch keine endgültige Lösung für die Installation, weil diese meiner Meinung nach so gestaltet werden sollte, dass die Befüllung mit Rauchöl von oben erfolgen kann.

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Der Bahnhof mit vier Zügen – sicher kein Normalfall an dieser Station

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Hier fehlen noch Büsche und Bäume um das Ganze etwas aufzulockern

Kommen wir nun zum Thema Strassen und Faller Car System N. Dieses Kapitel ist nicht ganz einfach zu behandeln, weil es zwar Fahrzeuge in Spur N gibt, alles Andere, incl. Anleitungen, aber auf die Baugröße H0 ausgelegt ist. D.h. im Klartext Radien und Abstände, sowie Einbaumaße für elektronische Steuerungen müssen sehr mühsam empierisch – also durch ausprobieren – ermittelt werden. Meine Strassen haben eine Breite von 40 mm in den Geraden und eine Breite von 50 mm in den Kurven. Auf einem Versuchsbrett habe ich ermittelt, dass der minimale Radius für Spur-N-Fahrzeuge 75 mm beträgt. Dies hat sich allerdings in der Praxis nicht bestätigt, da hier im Standard-Farbetrieb einige Fahrzeuge die Kurve nicht mehr kriegen und ausbrechen. Bei 80 mm Radien fahren alle Fahrzeuge problemlos. Ich habe derzeit einen Postbus mit langem Radstand und einen LKW mit kürzerem Radstand im Einsatz. Der LKW durchfuhr auch die 75 mm Radien problemlos, wogegen der Bus ab und zu bei diesen Radien ausbrach. Hier muß ich also nochmal nacharbeiten und die Radien verändern, damit der Bus auch alle Radien problemlos durchfährt. Ich habe dann auch diverse Versuche mit der Steuerelektronik für die Fahrzeuge gemacht. Auf meinem Versuchsbrett mit 4 mm Stärke haben Abzweig und Stop-Stelle einwandfrei funktioniert. Da ich auf der Anlage aber 10 mm Trassenbretter verwende, gibt es hier ein paar Schwierigkeiten. Die Dauerstopstelle ( Parkplatz ) funktioniert zwar mit dem Anhalten, das Weiterfahren auf Knopfdruck geht noch nicht. Hier ist offensichtlich das Magnetfeld der Spule zu weit vom Reed-Kontakt der Fahrzeuge entfernt, um diesen auszulösen. D.H. es ist für dieses Produkt weitere Experimentierarbeit zwingend notwendig. Der Abzweig und die Kurzhaltestelle haben auf dem Versuchsbrett sehr gut funktioniert und sollten auf Grund des Aufbaus dieser beiden Geräte auch bei 10 mm Trassenbrett gut funktionieren. Ich habe allerding diese beiden Funktionsgeräte auf meiner Minianlage noch nicht eingeplant, so dass ein ausführlicher Bericht darüber wohl noch etwas dauern dürfte.

So, das wars erst einmal über den momentanen Stand meiner Versuchsanlage. Ich werde in den nächsten Wochen und Monaten weiter experimentieren und darüber auch an dieser Stelle berichten.

Wenn Ihr Fragen zu meinen Experimenten und Erfahrungen habt, scheut Euch nicht, mir eine Email an “info at pankow-privat.de” zu schicken. Ich werde wahrscheinlich nicht sofort antworten können ( ich muß ja auch noch Brötchen verdienen ) aber ich werde SICHER antworten – auch wenn es ein paar Tage dauern sollte.

 

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Meine Anlage (Stand: 07.01.2006)

Diese Variante ist das Resultat eines Umzugs. Wie aus der Kontaktseite ersichtlich ist, wohnen wir jetzt in Dorfen im Landkreis Erding. Bedingt durch die neuen Platzverhältnisse musste ich auch die Anlage verändern.
Das Thema ist gleich geblieben, eine zweigleisige Hauptstrecke und eine eingleisige Bergbahn, die sich alle im Bahnhof der mittelgroßen Stadt treffen und vom angegliederten BW versorgt werden. Die Modulbauweise wurde auf Module mit 100 x 100 cm vergrößert und auf 4 Module reduziert. Der Streckenverlauf wurde völlig neu gestaltet. Die linke Bahnhofsausfahrt geht erst durch einen Berg und zieht sich dann am Anlagenrand auf das höhere Niveau der oberen Stadt in eine Kehrschleife mit Haltepunkt. Von dort zweigt dann die Bergbahn ab, die sich in zwei Schleifen auf 23cm Höhe hochschlängelt. Die rechte Bahnhofsausfahrt geht verdeckt hinter dem BW vorbei um dann kurz sichtbar zu werden und anschließen in dem neu entstandenen Schattenbahnhof mit 6 Abstellgleisen zu verschwinden. Das BW wurde direkt an den Bahnhof angegliedert und versorgt auch eine Fabrik mit einem Gleisanschluss.
Ganz neu hinzugekommen ist die belebte Straße. Durch Anschaffung des Faller-Car-Systems in Spur-N ( erst mal nur 1 Bus ) kann jetzt auch ein Linienbus auf der Anlage seine Kreise ziehen.  Mit je einer Bushaltestelle am Bahnhof, an der Haltestelle der Bergbahn sowie vor der Fabrik, ist der Transport der Fahrgäste gesichert. Eine Wende stelle im Berg, kombiniert mit einer Stopstelle soll die Illusion einer langen Fahrt und zurück erzeugen.
Das alles ist erstmal die Planung. Ich habe erste Versuche mit dem Bus auf einer Testanlage gemacht und erstaunlich gute Ergebnisse erzielt. Der N-Bus, der lt. Faller mit einer vollen Akkuladung (Ladezeit 7 Std.) zwischen 35 Min. und 2 Std. fahren kann, fuhr bei mir 9 Std. und 20 Min. – allerdings auf einem Kreis ohne Stopstellen und ohne Steigung. Der von Faller angegebene Mindestradius von 15 cm kann bis auf 7 cm unterschritten werden. Weiter darunter bricht der Bus aus der Führung aus. Die von Faller angegebene Mindestbreiten der Fahrbahnen von 50 mm in der Geraden und 60 mm in Kurven kann auf 38mm in der Geraden und 45mm in den Kurven reduziert werden. Allerdings darf dann in den Kurven der Führungsdraht nicht genau in der Mitte der Richtungsfahrbahn verlegt sein, sondern etwas außerhalb, weil die Hinterachse etwas weiter innen läuft.  Mit den Schaltelementen für das Car-System bin ich noch beim Probieren. Ich bin sicher, dass es im Elektronikfachhandel billigere Lösungen gibt – ich werde an dieser Stelle darüber berichten.
Der nachfolgende Anlagenplan gibt einen Überblick über die neue Planung und die folgenden Snapshots aus der 3D-Ansicht aus Wintrack einen kleinen Eindruck, wie es mal werden soll.

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Der Planentwurf aus Wintrack.

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Die linke Anlagenseite mit Blick auf die Bergbahn und der Tunneleinfahrt für die Buslinie.

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Blick auf die Fabrik und im Hintergrund die Oberstadt.

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Blick auf den Hauptbahnhof.

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Blick auf das BW.

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Blick über die gesamte Anlage.

 

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Meine Anlage (Stand: 17.09.2004)

Diese Variante ist ein Resultat von Verkabelungsschwierigkeiten, ersten Versuchen die Anlagenteile zu trennen und dem Wunsch, die Weichen des linken Bahnhofendes von der Brücke zu bringen. Zusätzlicher Platz, den ich dadurch auf der Anlage gewonnen habe, konnte sinnvoll genutzt werden. Es ist diesmal ein kleines Modul mit nur 45cm Breite (mehr Platz war beim besten willen nicht drin) hinzugekommen. Das Thema ist gleich geblieben, eine zweigleisige Hauptstrecke, eine eingleisige Nebenstrecke und eine ebenfalls eingleisige Bergbahn, die sich alle im Bahnhof der mittelgrossen Stadt treffen und vom angegliederten BW versorgt werden. Die Modulbauweise mit 90 x 90 cm Modulen ist auch gleich geblieben. Die Anzahl der Module ist jetzt auf 7 Module angewachsen. Durch den Platzgewinn konnte die Fahrstrecke der Nebenbahn etwas eleganter verlegt und mit einer vorhandenen Brücke ausgestattet werden. Ferner wurde der Straßenverlauf geändert. Daraus ergibt sich der folgender, geänderter Anlagenplan:

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Der jetzige Planentwurf.

Im Rahmen dieser Umbaumaßnahmen habe ich auch gleich noch die Unterlegung der restlichen Gleise mit der NOCH Gleisbettung aus Schaumstoff zuende gebracht. Der Straßenverlauf wurde dahingehend verändert, daß die Trasse vor dem Bahnhofsgebäude entlang, über einen beschrankten Bahnübergang über die Nebenbahn und anschließen per Steinbrücke (muß noch gebaut werden) die Hauptbahn überquert um zu dem Stadtanteil auf dem Eckmodul zu gelangen.  Die nachfolgenden Screenshots aus Wintrack 6.1 3D geben einen kurzen Einblick in die geänderten Anlagenteile.

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Ein Wintrack 3D Screenshot der linken Anlagenecke.

Das zusätzlich Modul wurde zwischen den linken und den rechten Anlagenschenkel eingefügt. Dadurch konnten die Weichen der linken Bahnhofsseite von der Überquerung heruntergenommen werden. Hier wurde jetzt anstatt des unförmigen Brettes zwei Gitterbrücken für die Hauptbahn und jeweils links und rechts davon eine Flachbrücke für die Trassen zum BW eingesetzt. Durch die Veränderung des Straßenverlaufs ergab sich auch eine andere Variante für die Nebenbahn, wie hier sehr schön zu sehen ist.

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Die Neugestaltung des Brückenbereichs und der Gleisführung der Nebenbahn ist hier gut zu erkennen.

Die hier gezeigte Brücke war seit langem in meinem Bestand. Es handelt sich um die Bausätze 6180 und 6182 von Arnold. Die Brücke im Hintergrund ist die Kastenbrücke von Vollmer.

Hier nun ein paar reale Photos vom Baufortschritt.

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Der Blick auf die Brücke der Nebenbahn und den Bahnübergang. Zwischen den Bäumen ist recht schön zu erkennen, wo die Bahnhofsgrundplatte angestückelt wurde.

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Hier die neue Überführung. In der Mitte die zwei Kastenbrücken von Arnold, die die Überführung der Hauptbahn tragen. Links und rechts daneben jeweils eine Flachbrücke, die die Gleise zum Bw aufnehmen.

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Blick von etwas höherer Perspektive: ebenfalls neu dazugekommen, der links neben dem Bahnwärterhäuschen plazierte Güterschuppen mit zwei Güteranschlußgleisen. Über den Bahnübergang wird hier später die Zufahrt per LKW angelegt. Wenn es optisch reinpasst, soll dort auch noch ein kleiner Bockkran installiert werden.

 

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